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Zusätzliche Betreuungsleistungen nach §45 SGB XI

Zusätzlich zu den Kernleistungen der Pflegeversicherung werden im §45 des SGB XI (Sozialgesetzbuch) die zusätzlichen Betreuungsleistungen und Entlastungsleistungen definiert. Diese werden häufig auch niederschwellige Betreuungsleistungen oder sonstige Betreuungsleistungen genannt.

Anspruch auf die zusätzlichen Betreuungsleistungen haben Menschen, die in ihrer Alltagskompetenz deutlich eingeschränkt sind. Das trifft zum Beispiel auf Personen mit Demenz, Alzheimer oder Altersdemenz zu. Auch psychische Erkrankungen oder Behinderungen können einen Anspruch begründen. Für die Anerkennung der zusätzlichen Betreuungsleistungen muss keine Pflegestufe genehmigt worden sein.

Zusätzliche Betreuungsleistungen – Wie viel ist das?

Mit der Pflegereform vom 01. Januar 2017 werden 1500 Euro pro Jahr für diese Betreuungsleistungen gezahlt. Dies ist eine deutliche finanzielle Erleichterung für Angehörige von Menschen mit verringerter Alltagskompetenz. seniolife hilft beim täglichen Leben und der Staat hilft bei der Finanzierung.

Zu den Faktoren, nach denen die eingeschränkte Alltagskompetenz bewertet wird, gehören:

  • Weglauftendenz
  • Gedächtsnis-Störungen
  • Aggressivität
  • Gefahrenerkennung und -verkennung
  • Planungsunfähigkeit
  • labiles emotionelles Verhalten